Keep Pounding, Panthers ! & Dribble and shoot, shoot, take that ball to the hub!

Hey, leider kann ich mich momentan nicht in meinen Blog einloggen, weil mein Chromebook die Seite als “ausserschulisch” identifiziert hat. Ich habe aber die Bibliothekarin um Hilfe gebeten und poste dann dieses “Textmonster”, wenn das Problem behoben ist.

Keep Pounding, Panthers! (14.November, Tags: Football, Essen)
Gestern hat mich meine Gastfamilie zu einem Footballspiel der Panthers mitgenommen. Gut gestaerkt mit heisser Schoki und Pancakes und dick eingemummelt (es hatte ca. 5 Grad) kamen wir im riesengrosse Stadium in Charlotte an. Mein Gastvater war-zu Recht- sehr stolz auf die Plaetze, die er uns ergattert hat: Zweite Reihe von ganz unten (sehr nah am Spielfeld, man konnte gut sehen) ,an der kuerzeren Seite des Footballfeldes (wenn man es sich wie ein Rechteck vorstellt), sosodass wir dann die Touchdowns hautnah miterleben nnten und auch sonst einen ausgezeichneten Blick auf das Spielfeld hatten. Am besten hat mir das Maskottchen, Ueberraschung-ein Panther , gefallen. Fuer die Watergrils hatte , denn dunsere Highschool Pirates.

Was abgesehen davon noch passiert ist: Donnerstag haben wir (Speise-)Eis in Chemie hergestellt, um uns auf den Test heute vorzubereiten…lecker. Natuerlich musste mit den Daten aus dem “Experiment” dann aber auch chemisch gerechnet werden.
Freitag war Veterans Day, also frei. Vormittags skypte ich sehr lange mit meiner Freundin Lisa; abends besuchten Bree und ich ihre Freundin Sydney und machten ein Lagerfeuer mit ihrer Familie, wo ich das erste Mal amerikanische S’mores (Sandwich bestehnd aus zwei waffelaehnlichen Cracker mit einem geroesteten Marshmallow und einem Stueck Schokolade in der Mitte) gegessen habe. Das war so lecker, dass ich gleich fuenf Stueck verdruecken musste ;).
Samstags war ich mit Steph (meiner Gastmutter) und ihrer Freundin Iris in einem Staedtchen zwei Stunden von Indian Trail entfernt, um die dreistoeckige Torte fuer die Goldene Hochzeit der Eltern von Freunden von ihr abzuholen. In der Baeckerei goennte ich mir ein (sehr leckeres) Schokoladeneclair, Iris und Steph kauften sich Zimtrollen. Die Rueckfahrt mit dem Ding im Kofferraum war ein Abenteuer! Bei jedem Schlagloch und jeder Kurve mussten wir Angst haben, dass das teure Kunstwerk beschaedigt werden koennte. Zusaetzlich hat Steph die Klimaanlage fuer unser “Baby” so sehr aufgedreht, dass ich trotz Decke auf der Rueckbank gefroren habe.
Die Muehe hat sich aber gelohnt. Auf der Feier abends ass ich gleich zwei Stuecke von dem Meisterwerk. Ansonsten war es anfangs nicht so toll, weil ich halt keinen von den Gaesten wirklich kannte. Gegen acht kam Bree von ihrer College-Besichtigungstour., dann wurde es lustiger, als ich versuchte, sie zum Tanzen zu ueberreden und unerwarterweise Erfolg hatte.

Heute nachmittag mache ich mit dem “Girls in Stem Club” einen kleinen Ausflug zur Grundschule, wo wir versuchen, 6-10 Jaehrige Maedels fuer Naturwissenschaften zu begeistern, indem wir kleine Experimente mit ihnen machen werden. Da freue ich mich drauf.

Dribble and shoot, shoot, take that ball to the hub! (17.November, Tags: Cheerleading)

Gestern war das erstes Basketballspiel, bei dem ich 3 Stunden lang- fuer das weibliche und dann maennliche Varsity Team gecheert habe (ich weiss, schreckliches Denglisch, aber “ich habe Cheerleading gemacht” ist so umstaendlich und “anfeuern” koennte auch heissen, dass ich mir das Spiel bloss als “Fan” anschaue,hm, schwierig…. )Ich war mega aufgeregt, weil alle in meinem Team ausser mir und und einem anderen Maedchen letztes Jahr schon im Team waren und dementsprechend alles draufhatten.
Die “Quarter-Cheers” liefen sehr gut, haben wir ja auch zigmal geuebt. Das ist eine Kombination aus Cheer (Sprechgesang mit Bewegungen) und Beat (Klatschen und Stampfen), die wir in den Pausen zwischen den beiden Haelften einer Halbzeit auf dem Feld zeigen. Wir werden auch eine Halbzeit-Show mit Stunts machen, aber bis jetzt war keine Zeit, um das einzustudieren.
Der andere Teil von “Basketball-Cheerleading” findet sitzend auf der Tribuene statt und besteht auch wieder aus Cheers und Beats (steigern die “Spannung”), wovon es je gefuehlte tausend gibt. Das fiel mir dann schwerer, weil wir einige Cheers erst gestern oder sogar kurz vor dem spiel durchgesprochen haben. Ich habe dann einfach versucht, mitzukommen, den Rhythmus dest Stampfen und die Worte des Sprechgesangs zu ignorieren und immerhin die Handbewegungen zu machen. Denn da ist es am offensichtlichsten, wenn man rauskommt. Das war ein bisschen frustrierend, aber hey: Uebung macht den Meister! Und ich werde jetzt zwei Spiele und ein- bis zweimal Training pro Woche haben, sollte das also bald draufhaben.

Juhuu (18.November 2016) Ich sitze gerade in Sportmedizin, wir sollen eigentlich unsere Notizen fuer den Test am Montag noch mal durchgehen, aber jeder quatscht oder surft im Internet mit den Chromebooks. Und So, offensichtlich hat es geklappt, ich kann mich wieder in meinen Blog einloggen 🙂 Juhuu !

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