Acknowledgements

Hey,
Gestern habe ich mich das letzte Mal mit Emilee getroffen, das war ein bisschen traurig. Aber wir sehen uns ja wieder im Sommer.
Heute geht meine Gastfamilie mit mir zum Lunch als „letztes grosses Familienevent“. Abends ist dann das letzte Basketballspiel, bei dem ich cheere und hoffentlich (!) Den Stunt auffuehren werde.
Meine zwei Koffer stehen gepackt in meinem Zimmer, je 1-2 kg zu viel, ich hoffe, mit einem freundliche Laecheln durchzukommen
:-).
Damit neigt sich mein Auslandsabenteuer dem Ende zu. Insgesamt kann ich sagen, dass es eine sehr tolle, aufregende Zeit war, die aber auch nicht als selbstverstaenich hingenommen werden sollte. Ich hatte da mit grandmommy gestern ein gutes Gespraech drueber. Nicht viele Leute haben das Glueck, im jungen Alter schon auf diese Art und Weise zu reisen und diese Erfahrung zu machen.
In Buechern gibt es am Ende immer die Acknowledgements, ich moechte mich-auch wenn das kein Buch ist, sondern ein Blog-auch bei einigen Leuten bedanken.
– Zuallererst bei meinen Eltern, die mich immer bei der Verwirklichung meines Traumes unterstuetzt haben. Ein ganz grosses Dankeschoen und tausend rosarote Wolken an euch. Hab euch lieb!
– bei meiner Lieblingsschwest(-er), die immer fuer mich da war, wenn ich Heimweh hatte oder reden wollte und mich mit dem neuesten Klatsch und Tratsch sowie Schulsachen und Suessigkeiten versorgte. Ich werde dir am Flughafen die Luft abdruecken;-). Love ya <3!
– bei allen Verwandten, ihr wisst, wer sich angesprochen fuehlen sollte, fuer die Paeckchen, netten emails und Briefe. Danke!
– bei all meinen Freunden, die mich ueber das halbe Jahr nicht vergessen haben, mit mir ewig lang (teilweise bis in die Nacht) geskypt haben und meine spontanen Anrufe entgegennahmen, um mit mir zu quatschen. Ich freue mich darauf, euch wiederzusehen!
– auch wenn sie das hier vermutlich nicht lesen, sollten sie nicht unerwahent bleiben: meine Gastfamilie. Ohne euch waere es nicht dasselbe gewesen. Ich werde euch nicht vergessen und Kontakt zu meiner amerikanische Familie halten. Versprochen!
– bei Ayusa fuer die Organisation der ganzen Sache und dafuer, dass mir dieser Blog "aufgezwungen" 😀 wurde. Letzendlich hat es mir grossen Spass gemacht, meine Erlebnisse zu reflektieren, aufzuschreiben und festzuhalten. Ich finde, jeder Austauschschueler sollte einen Blog haben. Das ist die beste "Therapie" ueberhaupt ;-).
– Zuletzt bei jedem anderen, der mein Geplapper gelesen hat. Egal, ob treue Leser oder nur zufaellig (weil selbst mit "Fernweh infiziert) hier Gelandete: Danke fuers Lesen!
Damit verabschiede ich mich von hier.
Tschüss (oder auf Wiedersehen, Bayern ist ja "tschüss-freie Zone),
Lilly

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